20.06.2020 - Funkübung

Nach der Zwangspause durch die Coronavirus-Pandemie konnte endlich wieder eine gemeinsame Übung abgehalten werden. Wie jedes Jahr sollte die Funkübung in Verbindung mit dem Abbrennen der Sonnwendfeuer erfolgen. Aufgrund des schlechten Wetters fiel letzteres leider sprichwörtlich ins Wasser.  Zur Durchführung der Funkübung teilte sich die Mannschaft in mehrere Gruppen auf, welche dann auf unterschiedlichen Routen in Richtung Glettenalm marschierten. Dabei galt es zum einen die Abdeckung des Funknetzes auszutesten sowie den Umgang mit den Funkgeräten aufzufrischen. Auf der Glettenalm wurden die Kameraden dann mit einer warmen Suppe und Getränken versorgt.

07.03.2020 - Bezirksübung Pongau Süd

Die diesjährige Bezirksübung der Ortsstellen Pongau Süd wurde von der Bergrettung Hüttschlag durchgeführt. An der Übung nahmen 82 Bergretter der Ortsstellen Grossarl, Dorfgastein, Bad Hofgastein, Bad Gastein und Hüttschlag sowie Bezirksleiter-Stv. Richhard Freicham teil. Die Bergretter wurden in drei Gruppen eingeteilt, wobei jede Gruppe per GPS-Koordinaten zu einem Lawinenkegel im oberen Bereich der Karteisalm aufsteigen musste.

04.01.2020 - Lawinen Workshop

Am Samstag Nachmittag veranstaltete die Bergrettung für die Bevölkerung einen Lawinen Workshop. Nach einer kurzen Einführung durch Ortsstellenleiter Markus Rettenwender im Bergrettungsheim, ging es zur Durchführung des praktischen Teils ins Freie. Dabei wurde mit LVS-Gerät, Sonde und Schaufel die Verschüttetensuche/-bergung aus einer Lawine geschult. Anschließend gab es noch einen Vortrag zur richtigen Skitourenplanung und die Präsentation eines Airbag Rucksackes. Am Workshop nahmen 32 Bergretter und 28 außenstehende Personen teil.

07.02.2020 - Schulung

Bei der Schulung,welche im Bereich des Hubalmweges stattfand, wurden in drei Gruppen die Fertigkeiten im Eis aufgefrischt. Des Weiteren wurde der neue Gruppen-Biwaksack getestet.

08.12.2019 - Winterübung

Die alljährliche Winterübung fand heuer im Bereich der Karteisalm statt. Geübt wurde zum einen die LVS-Suche (Einzel- und Mehrfachverschüttung) und zum anderen die planmäßige Rettung mit Rasterfahndung (Grob- und Feinsondierung). Hundeführer Franz Huttegger konnte mit seiner Hündin Lilli einen vorgegeben verschütteten Bergretter innerhalb kürzester Zeit orten und befreien. Zum Schluss wurde ein Kamerad nach entsprechender Erstversorgung mit der UT2000 abtransportiert.